Zoo Landau in der Pfalz

Bei Zoos, die nicht "um die Ecke" liegen, besteht der Reiz darin, dort Tiere zu fotografieren, die in der näheren Umgebung nicht zu finden sind. So gibt es beispielsweise in vielen Zoos Kattas, Zebras und Co. Dazu kommt, dass der zeitliche Rahmen oft anders ist als bei den heimischen Tiergärten. Da wird die Fototour auch ein bisschen zum Glücksspiel -  viele Tiere haben ihre besonderen Zeiten oder verstecken sich gerne. Beim Kurzbesuch ist das "auf der Lauer liegen" meist beschränkt. Im Vorfeld hat der Landauer Zoo mein Interesse mit den seltenen Prinz-Alfred-Hirschen, Geparden und vielen Affenarten geweckt. Der Zoo in Landau hat 1904 als Vogelpark begonnen. Das 4,5 Hektar große Areal in Nachbarschaft der Hochschule zeigt Spuren der früheren Landauer Festung - so ist im großzügigen Tigergehege noch ein Teil des Mauerwerks erhalten. Etwa 750 Tiere aus über hundert Arten sind zu sehen. 

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Naturzoo Rheine

Als ich zum ersten Mal den Zoo besuchte, hieß er noch Tierpark Rheine. Ich habe ihn damals in der Zeitung als Ausflugstipp vorgestellt. Die Empfehlung kann ich auch gut dreißig Jahre später wiederholen. Durch gut angelegte Zäune - oft mit Glasfenstern - und die Möglichkeit, viele Gehegen wie den Affenwald oder die Storchenwelt begehen zu können, ist der Naturzoo gerade für fotografierende Tierfreunde ideal. Und bei Familien punktet der Zoo mit Spielplätzen in und vor dem Gelände. Die Áuffangstation für Störche in Not hat über die Jahre viele Artgenossen angelockt, die überall im Zoo in den Baumwipfeln nisten. Außerdem gibt es rund 100 Tierarten zu sehen.


Zoo Dortmund

Blick über denTellerrand oder besser über den Zaun der Gehege. Der Zoo in Dortmund hat im Moment viele Baustellen - aber allein die Roten Pandas sind eine Verlockung für Fotobegeisterte.